Gehörprobe

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thoralt
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Gehörprobe

Beitrag von thoralt » 23.04.2009, 20:33

Ich wollte nur mal sehen, ob das Forum kaputt ist :)

Es hat immerhin schon seit einer Woche kein neues Posting gegeben... vielleicht liegt es einfach nur am Wetter.

Thoralt
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Viviatis
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Re: Gehörprobe

Beitrag von Viviatis » 23.04.2009, 21:13

Hallo Thorald,

ich habe mich auch schon gewundert, aber das Forum scheint wohl in Ordnung zu sein ;-).
Vielleicht sind die meisten - wie ich auch - mit "HoC (Heimcomputer on Chip)" beschäftigt und fragen sich, ob und vor allem "wie" man das am besten für das c't-Lab nutzbar machen kann.

Ich habe mir schon eine kleine Versuchsplatine gelötet um eine Tastatur anzubinden. Das funktioniert erstmal und nun spiele ich ein wenig damit rum. Trotzdem werde ich erst richtig starten, wenn eine CORERAM-Platine verfügbar ist. Hat da schon jemand Informationen?

Gruß, Frank

magicroomy
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Re: Gehörprobe

Beitrag von magicroomy » 24.04.2009, 06:04

Könnte mir vorstellen, daß Segor die anbieten wird. Leider soll sie ja nicht kompatibel mit DACRAM sein :(
Hat jemand Info wofür die serielle Schnittstelle ist? Anschluß eines externen Terminals?

Gruß
V

ingo
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Re: Gehörprobe

Beitrag von ingo » 24.04.2009, 07:56

Hi,

es wäre ja sinnvoll, wenn man mit der RS232 á la IFP Daten mit dem c't-lab austauschen kann; wenn ich das richtig verstehe, soll die FPGA-Platine zusammen mit CORERAM die IFP ersetzen und mit einem QVGA-Monitor das c't-lab zum autarken Messsystem erweitern. Die IFP ist dann ja eigentlich überflüssig ...

Gruss, Ingo.

heinzwalter
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Re: Gehörprobe

Beitrag von heinzwalter » 24.04.2009, 08:41

Ich tippe ja eher, das weitere FPGA-Platinen (so auch die FPGA-CORERAM) in Eigenregie zu "produzieren" sein werden.

Habt ihr eigentlich den relativ schnellen Design-Wechsel mitbekommen - u.a. RTC von den 3 Portleitungen die in Konkurenz zu FPGA-DACRAM, insbesondere Frequenzzähler standen - die jetzt auf diese DEBUG-Schnittstelle ausgewichen sind ? Dito statt zweitem OptBus-Port nun eine Serielle ...

Die serielle Schnittstelle finde ich ja eigentlich interessanter als den OptoBus-Port. Hab ich da eigentlich einen Denkfehler, oder geht das so:
  • Ich würde den OptoBus eines ct-lab-Gerätes durchaus so lassen wie bisher, also IFP->FPGA->weitere. An IFP stehen USB, ggf. Ethernet und Seriell zur Verfügung. Wer viel gebaut hat oder noch aufbaut, hat vielleicht sowas dann auch nochmal als ct-lab2 ... So bleibt jedenfalls die PC-Kopplung mit Labview und JLab wie bisher erhalten.

    Ich würde ja jetzt einfach (noch in Gedanken) die Serielle Schnittstelle von FPGA mit einer Seriellen vom ct-lab1/2 (IFP !) verbinden, und kann dann auf meine Nachbarmodule bei Bedarf zugreifen. Geht das ??? Was meint ihr ?

    Wenn ja: Dann würde ich statt FPGA-OptoBus1 gleich eine FPGA-Seriell1 vorsehen. Bei dem zweiten Port - egal ab OptoBus oder vielleicht auch eher Seriell - stört mich dann doch der Konflikt von 102/105 mit DACRAM/Dual-DAC ?!! Ein zweiter FPGA-Port wäre jedoch schon noch interessant ... Haben wir noch irgendwo zwei Portleitungen übrig ?!
Oder sind wir jetzt schon bei FPGA2 als Standalone BASIC Terminal ? Mich würde ja brennend noch die FPGA/ADC-Konzeption bzw. das grundlegende Design bei den knappen Portleitungen interessieren ...

magicroomy
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Re: Gehörprobe

Beitrag von magicroomy » 24.04.2009, 13:10

Mit der FPGA-CORRAM + Basic braucht es prinzipiell überhaupt keinen angeschlossenen PC mehr.
Es kam ja schon öfter mal der Gedanke auf, das Lab eigenständig für Steuerungsaufgaben oder zumindest autonome Abläufe zu nutzen. Das FPGA kann zwar problemlos Werte in anderen Modulen setzen, wenn es das erste in der Kette ist, nur mit der Antwort der Module gabs logischerweise Probleme.
Durch die Coreram kann man nun direkt eine Optobuskette an die FPGA anschließen (zweiter Optobusanschluß soll ja noch kommen).
Mit dem Basic und den speziellen Befehlen kann man nun die Module ansteuern und abfragen. Die Messwerte lassen sich durch weitere Befehle auch anzeigen. Tastatur ist nun auch anschließbar, um eingaben zu machen. Keine Steuerung ohne Zeitgeber => RTC ist auch schon da.
Ausgabe läuft nun über VGA.
Statt nun einen VGA Moditor und eine Tastatur rumschleppen zu müssen, könnte man die serielle Schnittstelle benutzen, um sich mal kurz terminalmäßig zu verbinden.

Alles in allem also... Sehr gut CM weiter so.

Gruß
Magic Roomy

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