Spass am ct'lab

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linux-is-sexy
kann c't-Lab-Module umbauen
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Spass am ct'lab

Beitrag von linux-is-sexy » 24.02.2008, 02:04

Hi,
im Moment macht das Lab wieder richtig spass...
Danke CM und allen anderen, die daran arbeiten...


Gruesse
LiS
“Intelligence is the ability to avoid doing work, yet getting the work done” Torvalds

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moosmichel001
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Beitrag von moosmichel001 » 24.02.2008, 12:49

Da gebe ich dir Recht, ich war angenehm überrascht wieder einmal etwas von CM gelesen zu haben.

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ProgFred
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Beitrag von ProgFred » 24.02.2008, 13:19

Hallo,

die Einträge der letzten Tage in der Wiki-Timeline zeigen, dass cm sich nicht zurückgezogen hat und durchaus an den Aufgaben gearbeitet hat.

Ich hoffe der Ärger, der bei Einigen aufgkommen ist, hat sich nun gelegt.

Ja, das ct-lab macht Spaß! Gerade weil nicht alles super-glatt läuft und man (zumindest ich) dabei doch Einiges lernen kann.

Gruß
ProgFred
Manchmal verliert man und manchmal gewinnen die Anderen.

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moosmichel001
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Beitrag von moosmichel001 » 24.02.2008, 13:57

Da hast du Recht, ProgFred. Ich habe das natürlich auch verfolgt.
Ich habe CM auch nie Vorwürfe gemacht.
Im Forum kam ja hin und wieder Kritik an CM auf, die ich persönlich nicht für angebracht hielt.
Für mich ist es nicht wichtig jeden Monat ein neues Modul aufzubauen. Ich kann es mir eh nicht leisten jeden Monat 100 EUR für ein neues Modul auszugeben und mit den bis jetzt erschienen Modulen muß man ja auch ersteinmal arbeiten.
wenn man nur die mitgelieferten Labview-VIs nutzen möchte, dann hat man vielleicht mehr Zeit. Ich versuche mit Labview noch etwas mehr rauszukitzeln, aber das geht nur langsam, weil diese grafische Programierung für mich doch etwas gewöhnungsbedürftig ist und man aus den Beispielen auch nicht immer auf Anhieb schlau wird. Aber es wird schon.

Nichts für ungut, weiterhin allen viel Spaß und Erfolg mit dem Lab

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ylf
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Beitrag von ylf » 25.02.2008, 20:47

Sehe ich auch so.
Die Kritik verstehe ich meist auch nicht. Es ist ein Hobby-Projekt von cm, der in der glücklichen Lage ist, dies über seinen Arbeitgeber veröffentlichen zu können. Man kauft sich die c't ja nicht wegen dem c't-Lab. Das der ein oder andere angestebte Termin sich nicht umsetzen läßt, weil mal eine andere Sache Priorität bekommt, ist doch normal. Bisher war das c't Lab auch das umfangreichste Elektronik Selbstbauprojekt in der c't, soweit ich mich zurück erinnern kann.
Und es bietet ja auch das Potential zu mehr, durch die Modularität. Man muß nicht jedes Modul aufbauen. Auch nicht in der Reihenfolge, wie die Artikel kamen. So hebe ich mir das DCG mal für später auf, wenn ich ein ordentliches Netzteil brauche.
Für mich war auch die Offenheit des Konzepts wichtig. Man kan das c't Lab mit LabView steuern. LabView wird im professionellen Umfeld genutzt. (Könnte also beruflich vom Vorteil sein, wenn man sich damit etwas auskennt. Das c't Lab bietet die Möglichkeit zu üben und experimentieren.) Genauso kann man sich auch zur Not etwas selber stricken, im Extremfall ginge das selbst mit einem alten Amiga o.ä. etwas, dank der ASCII Klartext Steuerung über die serielle Schnittstelle.

Das c't Lab ist in allen Punkten einfach flexibler, als eine fertig gekaufte Lösung.

Gruß, Jörg

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